Warum wir den Tag in den Preis schreiben
Die meisten Umzugsbetriebe haben denselben Preis für jeden Tag und lösen den
Andrang zum Monatsletzten dadurch, dass sie absagen. Wir machen es umgekehrt:
Der Tag steht im Angebot. Wer den teuren Termin braucht, bekommt ihn und weiß,
was er kostet. Wer ausweichen kann, spart bis zu 150 Euro.
Das ist ehrlicher als ein Einheitspreis, in den der Andrang stillschweigend
eingerechnet wurde. Und es ist nachrechenbar: Die Aufschläge sind absolute
Beträge, keine Prozentsätze. 30 Euro am Montag, 60 am Freitag, 90 am
Monatsrand, 120 am Samstag.
Warum der ruhige Tag der bessere ist
Weil bei uns dauerhaft dieselben Leute fahren, merkt man den Unterschied
deutlich: Beim fünften Umzug einer Woche geht niemand so umsichtig zu Werke wie
beim zweiten. Und wer einen Auftrag annimmt, teilt ihn hier auch selbst ein.
Was wir nicht versprechen
Wir behaupten weder eine Leitung, die nachts jemand abnimmt, noch einen
Sonntagsdienst, den es so nicht gibt. Am Sonntag fahren wir, sofern eine Kolonne
dafür übrig ist, und zugesagt wird erst, wenn sie eingeteilt ist. Für
Sonderfälle mit eigenem Gerät gibt es spezialisierte Betriebe; dorthin verweisen
wir lieber, als es schlecht selbst zu machen.